Thema: Budern oder pudern?

Ostarrichi > Grammatik > Grammatik in Österreich

Budern oder pudern?
09.09.2007 von Brezi

Budern oder pudern?
09.09.2007 von Brezi

Nachdem ich heute wieder einmal durch ältere Regionen unserer Wortdatei gesurft bin, ist mir (nach nunmehr 5 Monaten Mitgliedschaft!!!) auch der Eintrag 'budern' untergekommen. Und zu diesem Eintrag hat jemand den Kommentar hinterlassen, es hieße 'pudern'. Nachdem man fast im gesamten bairischen Sprachraum die Konsonantenpaare b/p und d/t am Wortanfang ohne Unterschied ausspricht und eine Entsprechung im Hochdeutschen fehlt, keine leichte Frage. Aber was ich mich schon fragte, war: hat das etwas mit Puder zu tun? Ich denke doch eher nein (nicht nur, weil dann 'Puderdöschen' einen völlig neuen Background bekäme). Nein, ich behaupte allen Ernstes (und eröffne somit die Diskussion), dass 'budern' von 'buttern' kommt (wegen der - wenn auch maßstäblich stark vergrößerten - Analogie zur Bewegung des Stössels im Butterfass). Und jetzt bin ich neugierig, was die anderen dazu meinen - oder wissen!

Auf Antwort freut sich

Brezi

P.S. Ich habe mit der forumseigenen Suchmaschine keinen Hinweis darauf gefunden, dass dies hier schon einmal durchdiskutiert wurde. Wenn doch, dann tut es mir leid.

Anmerkung administrativer Natur: mir ist natürlich der Unterschied zwischen Grammatik und Orthografie bekannt. Ich habe diesen Artikel nur deshalb hier untergebracht, weil ich keine passendere Rubrik finden konnte. Hat jemand bessere Ideen?

11.09.2007 von bessawissa

Hm, der "jemand" könnte vielleicht ich gewesen sein.
Deine Theorie ist nicht von der Hand zu weisen, aber das läßt sich sicher bald klären, da gerade solche Worte - die Statistik der in der Übersicht gesuchten Worte spricht da ja Bände - die Geister entzünden. Witzig ist, was ich einmal gehört habe. Entweder war das eine Freudsche Fehlleistung oder der Mann hat das tatsächlich so griffig sagen wollen, jedenfalls hörte ich sinngemäß:

"....das hat keinen Sinn, da noch mehr Geld hineinzupudern."

Nun, entweder kannte er das nicht besser, oder wollte "hineinzubuttern" sagen oder wollte den Akt der Geldverschwendung besonders drastisch darstellen. Dummerweise geschah dieser Ausspruch in etwas gehobener Gesellschaft und war - wie auch immer gemeint - ziemlich deplaziert.

Manchmal stimmen nur ein, zwei Buchstaben nicht und das Malheur ist passiert. Das ist dann so, wie wenn jemand besonders gescheit daherreden will, und in seinen Redefluß "ex cathedra" einbauen will, es aber nicht besser weiß und "ex cathedrale" sagt, aber ich glaube, das habe ich schon mal erzählt. Da es aber ein so schöner Fehler ist, kann man das ruhig noch einmal darbringen

11.09.2007 von Brezi

Servus! Fein, wieder persönlich von dir "bemailt" zu werden! Wenn es wirklich du warst, der damals den kritischen Kommentar hinterlassen hat (ich weiß es wirklich nicht), freut mich doppelt, dass du nun als Erster das Ende des von mir ausgeworfenen Fadens aufnimmst.

Ja, das "ex cathedrale" kannte ich schon, aber ich werde immer wieder an dieses Stilblüten-Kleinod erinnert.

Ich glaube übrigens, dass ich meine Vermutung, woher 'budern' kommt, schon einmal wo gehört habe. Die möglicherweise Freudsche Fehlleistung kannte ich übrigens noch nicht. Die ist auch super, obwohl sie eigentlich eher eine Herleitung in der umgekehrten Richtung nahe legen würde, wäre sie nicht auf so lustige Weise falsch.

Freuen wir uns auf eine interessante, viele Argumente sammelnde Diskussion!

Liebe Grüße,

Brezi

Re: Budern oder pudern?
02.01.2008 von Amalia

Also ich kann deine Neugier hoffentlich ausreichend befriedigen
*lol* welch ein Wort in dem Zusammenhang



Das ist so wie beim Sekt

(Männervergleich)

20 Jahre Spumante jung und spritzig

40 Jahre Hochriegel rassig und reif

60 Jahre Schlumberger mild und abgelagert

80 Jahre Henkel trocken staubig



Budern oder Pudern das ist hier die Frage??

Also, in den jungen Jahren ist das wie beim früher hohen länglichen Butterfass, in das der Butterstößel kräftig hineingestossen wurde.

Und in der Henkeltrockenzeit schreibt man dann schon Pudern in Gedanken an die Puderquaste, weil bei der kommt auch nur Staub raus.

Ist der Ruf erst mal ruiniert
lebt es sich ganz unscheniert.
PROST!

Re: Budern oder pudern?
02.01.2008 von JoDo

Schaut Euch einmal die von mir so gern besuchte Seite

http://oewb.retti.info/oewb-public/search.cgi unter "pudern"
an. Vor allem die Kommentare!

AT - Niederoesterreich: Mundart
AT - Niederoesterreich: würde eher budern schreiben
AT - Niederoesterreich: extrem derb!!!!
AT - Niederoesterreich: nie verwendet sehr tief
AT - Niederoesterreich: vulgär
AT - Niederoesterreich: wird selten verendet, "schnackseln" ist moderner
AT - Oberoesterreich: bumsen, ficken, schnackseln, Liebe machen, Sex haben, Sex machen, knallen.
AT - Salzburg: mit einem Bruder aufgewachsen und genügend Artmann gehört und gelesen
AT - Salzburg: eher als "budern" ausgesprochen
AT - Salzburg: nicht allzu gesellschaftsfähig
AT - Steiermark: budern?
AT - Steiermark: im Freundeskreis
AT - Steiermark: umgangssprachlich
AT - Tirol: vulgär
AT - Tirol: vulgaer
AT - Vorarlberg: best. gegend
AT - Vorarlberg: Mundart
AT - Wien: Geschlechtsverkehr
AT - Wien: ich glaube, das mehr Leute das Wort "pudern" kennen als das Wort "koitieren". Vielleicht wäre "Geschlechtsverkehr haben" besser?
AT - Wien: pudern-vögeln
AT - Wien: zu ordinär
AT - Wien: im Freundeskreis
AT - Wien: nicht verwendet, weil unfein
AT - Wien: nur wenn pejorativ gebraucht
AT - Wien: vulgär
DE - Bayern: budern
DE - Hessen: nur aus der öst. Literatur bekannt
DE - Nordrhein-Westfalen: dürfte sehr veraltet sein
NL - Niederlande: Wienerisch

Außerdem wird hier auf den DUDEN verwiesen:
pudern (österr. derb) «sw. V.; hat» (bes. österr. derb) koitieren. DUDEN. Deutsches Universalwörterbuch. (1994)

Da also die Quellen sehr rasch versiegen (Henkell trocken?), kommt nun eine Spekulation:
Das hat was mit dem lateinischen Ausdruck: "pondus, -eris, n., kons.-Dekl." für "Gewicht" zu tun.
Das Verb "ponderare" heißt allerdings "abwägen".
Davon hätte ich es hergeleitet, aber eher im Sinn von: Irgendwo mit einer Last drauf- bzw. drübergehen.

Nachtrag:
Die oben erwähnte Seite
http://oewb.retti.info/oewb-public/search.cgi
hat NUR einen Eintrag unter "pudern", KEINEN hingegen unter "budern" oder "buttern"!

Re: Budern oder pudern?
03.01.2008 von bessawissa

Ist der Ruf erst mal ruiniert
lebt es sich ganz unscheniert. PROST!



Ups, wie unschen

Re: Budern oder pudern?
07.01.2008 von Amalia

Ist der Ruf erst mal ruiniert
lebt es sich ganz unscheniert. PROST!



Ups, wie unschen



unschen??

*grübel*nachdenk*was soll das bedeuten*http://imageshack.us


sag jetz nix falsches *lol*
http://imageshack.us

und weil es grad zum Thema passt
die Leute denken immer wenn der Strauss den Kopf in den Sand steckt, will er nix sehn, is gar net wahr, hähä, der will was sehn..

http://imageshack.us

Re: Budern oder pudern?
20.01.2008 von bessawissa

Das Ergebnis Deiner unter Zuhilfenahme aller erlaubten und unerlaubten dichterischen Freiheiten gelungenen Wortneuschöpfung von "ungeniert" hat mich irgendwie so beeindruckt, daß ich mir sagte, so ein Schenie bin ich aber auch, in die Richtung möcht' ich auch was leisten.

Re: Budern oder pudern?
26.03.2008 von Remigius

Zurück zur Sache.

Die Ähnlichkeit des Verkehrs mit der kleinbäuerlichen Butterproduktion ist so extrem signifikant,
dass ich mir dieser Ableitung quasi sicher bin.

Da aber die schriftdeutschen Verben "buttern" und "pudern"
bei uns lautgesetzlich total zusammenfallen zu "budan",
hat sich der Städter, dem die Tätigkeit "buttern" viel weniger geläufig war als "pudern",
volksetymologisch auf letzteres kapriziert.

Das ist alles.

Noch ein kleiner Hinweis als Stütze meiner Ableitung:

Wenn meine Eltern, geborene Münchner, außer Haus gingen,
und mir auf meine Frage "Wo gädds-n hii?" nicht antworten wollten,
sprach mein Vater als Ersatzantwort folgenden Volksreim:

"Schbadsìan, schbadsìan,
Baua, làjch-ma dej dìan,
zum waschn, zum buddsn, zum budda-ausrìan!"

Erst in reiferen Jahren kam ich dahinter,
welchen Sinn es eigentlich des weiteren noch haben könnte,
sich eine Bauern-Dirne zum Butter-Ausrühren auszuleihen ....

Zu 'ungeniert'
03.08.2008 von Brezi

(Beitrag wurde von hier entfernt und als Beginn eines eigenen Threads angelegt. Thema: ÜBERNAHME 'UNLOGISCHER' NEOLOGISMEN IN DIE STANDARDSPRACHE'

Um Verständnis bittet

Brezi

Re: Budern oder pudern?
13.08.2008 von pisti

...wenngleich ich überzeugt bin, dass dieses Wort von "Buttern" bzw. der Tätigkeit des Butterns herrührt, so ist im Österreichischen die Vulgär-Bezeichnung des Koitierens unverrückbar als "PUDERN" festzuhalten - nicht zuletzt auch deshalb, weil der hart gesprochene Mitlaut am Anfang die Heftigkeit, Kraft und Leidenschaftlichkeit, die dem (keinesfalls in diesem Wortzusammenhang an echte Zuneigung/Liebe gebundenen) Koitus zugeordnet sein soll, besser darstellt.....

Niemand PUDERT seine Geliebte, hingegen wird eine Zufallsbekanntschaft und auch eine Prostituierte "FEST GEPUDERT".....also im Sinne von "echt tierischem Sex"....

(diese Unterscheidungen treffen - entgegen weit verbreiteter Ansicht von Frauen - sogar Männer......)

Re: Budern oder pudern?
18.08.2008 von Weibi

Frauen,
kommt sofort zurück in dieses Forum! Da geht's in letzter Zeit lustig zu und man kann sogar noch was dazulernen!





Muss mir einen neuen avatar zulegen!

Re: Budern oder pudern?
20.09.2008 von Koschutnig

Ganz, ganz sachlich:
aus dem Österreichischen Bundes(!)verlag:

Herbert Fussy; Auf gut Österreichisch. Ein Wörterbuch der Alltagssprache, Wien 2003:
"pudern, auch :budern (derb auch): koitieren"

Und aus einem Roman eines ganz, ganz großen Mödlinger Dichters:

Albert Drach*), Untersuchung an Mädeln /Gesammelte Werke Bd 8, 1971/ bzw. Werke in 10 Bänden, Bd. 1, Wien 2002, S 263:
" Nimm dieses rabenschwarze Haar, ganz gleich wie einmal deines war,
für Morden und Gebuder , du rabenschwarzes Luder!" - doch das ist unzulässiges Hörensagen - Zitat eines Zitats anlässlich des Perückenversands an eine des Mordes angeklagte Kahlköpfige.

*)
http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Drach

Re: Budern oder pudern?
12.11.2008 von Weibi


"Schbadsìan, schbadsìan,
Baua, làjch-ma dej dìan,
zum waschn, zum buddsn, zum budda-ausrìan!"

Erst in reiferen Jahren kam ich dahinter,
welchen Sinn es eigentlich des weiteren noch haben könnte,
sich eine Bauern-Dirne zum Butter-Ausrühren auszuleihen ....


Soeben in meinem schon oft zitierten Kochbuch "Vom Essen auf dem Lande" gefunden:

Marschiern, marschiern,
Frau, leih mir dei Dirn,
Zum Waschn, zum Bachn,
Zum Budern-Ausriern".

Laut diesem Kochbuch handelt es sich um einen Kinderauszählreim (offenbar aus Salzburg)!

lG, Weibi

Re: Budern oder pudern?
03.03.2010 von Lilo1213

Seitens meiner Logik bin ich zu folgendem Schluss gekommen:
buderdos'n - Ausdruck für den weiblichen Intimbereich (geh' da dei Budados'n wosch'n')
budern - auch in dem Film "Josefine Mutzenbacher" wird das "b" weich gesprochen.
Das Buch dazu habe ich bisher noch nicht gelesen, darin wird wahrscheinlich die "richtige" Schreibweise zu finden sein...
um meine Gedanken jetzt noch ein wenig weiter zu führen:
budern - buttern - fett - rutschig...
pudern - trockenes Pulver auftragen - ? für mich unlogisch
l.g.
Lilo

Re: Budern oder pudern?
01.04.2010 von Castor

...

Das ist so wie beim Sekt

(Männervergleich)

20 Jahre Spumante jung und spritzig

40 Jahre Hochriegel rassig und reif

60 Jahre Schlumberger mild und abgelagert

80 Jahre Henkel trocken staubig

...

Und wann kommt dann "Veuve Clicquot"?

Re: Budern oder pudern?
01.04.2010 von Castor

@ Lilo1213

Um die Verwirrung weiter zu treiben: Im Mühlviertel hört sich "Butter" wie "Buda" an.

Re: Budern oder pudern?
09.04.2010 von takacsbecs

Der "Buserer" ist im heutigen Wienerisch ein Auffahrunfall. "Buseranten" wurde im alten Wien für Homosexuelle verwendet. Für Analverkehr sagte man "Busern". viellecht eine Analogie...?

Re: Budern oder pudern?
31.07.2011 von System1

Ob das von "buttern" oder nicht kommt, betrifft die Etymologie. Und die ist für die Orthographie, bzw. in unserem Fall die zu standardisierende Form egal. Daher plädiere ich für "pudern", und zwar nicht deshalb, weil die meisten eher an das Puder denken, als an die Butter (Beweis ist der Witz: Warum ist das Sperma flüssig? Weil's sonst beim Pudern stauben würde), sondern weil ich überhaupt dafür plädiere, Wörter, die nicht direkt herleitbar sind, mit der stimmlosen Variante zu schreiben (prunzen, das im Ostarrichi scheinbar fehlt, ist ein Musterbeispiel; Fut ebenso - man kann ja die Formen brunzen und Fud auf die ersten verweisen).
Beweisen wir doch wenigstens beim Standardisieren der eigenen Wörter etwas Rückgrat, wenn wir ÖsterreicherInnen es schon sonst nirgends haben. Rufzeichen.

Re: Budern oder pudern?
08.08.2011 von wuppl

kaum verirrt man sich mal wieder ins hehre forum schon kann man mit halbwissen aushelfen

budern leitet sich möglicherweise auch vom "boudoir" ab, das nicht nur ähnlich klingt, sondern wo der frankophile kk-österreicher oftmals seine gspusis traf.

so zumindest hat mir das vor urzeiten mal meine seelige omi erklärt, die noch ein wenig KK-zeit erlebte

lg
wuppl

Re: Budern oder pudern?
16.03.2012 von Weibi

Also, ohne mir die Vorgeschichte jetzt nochmals von vorn und hinten durchgelesen zu haben - budern kommt eindeutig von buttern, das sagt schon mein schlaues Kochbuch "Vom Essen auf dem Lande" (Blakutta).

wie sich die Bedeutung der worte imlauf der zeit ändern, wissen wir ja alle
Diese sexuelle Konnotation hab ich jetzt endgültig satt, meiner Meinung nach sind die Argumentationen erschöpft.

Wurzl könnte mit Boudoir ev. richtig liegen, dort puderten sich die Damen und päppelten sich auf. In heutiger Zeit hat wohl niemand mehr die Finanzen, sich ein Boudoir leisten zu können, heute ist das das Badezimmer.

Seufz, man merkt, dass das hier in letzter Zeit eine richtige Männergesellschaft geworden ist. Habt ihr nichts besseres zu denken?

Sorry, eine wohl heute schlecht gelaunte
weibi


PS: Ich antworte nur auf diesen thread, weil ich nach langer langer Zeit wieder einmal eine Nachricht auf meine Mail erhalten habe, das sich hier wieder etwas rührt.

Einloggen





Impressum | Nutzung | Datenschutz

Information rund um die österreichische Sprache ist die Hauptaufgabe dieser Seiten.

Das österreichische Deutsch, oder einfach Österreichisch, zeichnet sich durch besondere Merkmale aus. Es besitzt einen einzigartigen Wortschatz, bekannt als Austriazismen, sowie charakteristische Redewendungen.

Die Eigenarten von österreichischem Deutsch gehen jedoch über den Wortschatz hinaus. Sie erstrecken sich auf Grammatik und Aussprache, inklusive der Phonologie und Intonation. Darüber hinaus finden sich Eigenheiten in der Rechtschreibung, wobei die Reform von 1996 gewisse Grenzen setzt.

Das Standarddeutsch des Österreichischen ist von der Umgangssprache und den in Österreich gebräuchlichen Dialekten, wie den bairischen und alemannischen, deutlich abzugrenzen.

Dieses Online Wörterbuch der österreichischen Sprache hat keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern versucht eine möglichst umfangreiche Sammlung an unterschiedlichen Sprachvarianten in Österreich zu sammeln.

Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Hinweis: Das vom BMBWF mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche Österreichische Wörterbuch, derzeit in der 44. Auflage verfügbar, dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951 und wird vom Österreichischen Bundesverlag (ÖBV) herausgegeben. Unsere Seiten und alle damit verbundenen Dienste sind mit dem Verlag und dem Buch "Österreichisches Wörterbuch" in keiner Weise verbunden.

Unsere Seite hat auch keine Verbindung zu den Duden-Nachschlagewerken und wird von uns explizit nicht als Regelwerk betrachtet, sondern als ein Gemeinschaftsprojekt aller an der österreichichen Sprache interessierten Personen.